Ein Interview über Investitionen in Gold oder Silber und Oldtimer im Vergleich zu Immobilien Investitionen in Florida. Wir haben uns die Mühe gemacht und das Interview mitschreiben lassen, viele Interessenten würden die selben oder ähnliche Fragen haben da man sich oft nicht vorstellen kann das die Vorteile eher in Immobilien zu investieren mehr sind. Aber lesen Sie selbst:

Second Home Magazine (SHM):
Herr Hahn, Ihre Golf-Villen in Florida sind ja wahrlich ein Traum. Aber sind sie auch eine gute Investition?

Michael Hahn (MH):
Ja, definitiv. Bei uns kommen das Traumhaus und ein gutes Investment zusammen.

SHM:
Man kann heutzutage ja in viele verschiedene Sachwerte wie Gold, Silber, Wein oder Oldtimer investieren. Warum sollten Immobilien besser sein als zum Beispiel Oldtimer?

MH:
Unsere Häuser in Florida und Oldtimer haben eines gemeinsam: man kauft etwas Schönes, das man selbst nutzen kann und was einem Freude macht. Das war es dann aber schon mit den Gemeinsamkeiten …

SHM:
Was sind also die wichtigsten Unterschiede?

MH:
Man kann einen Oldtimer kaufen und hoffen, dass der Wert steigt. Das ist aber vollkommen ungewiss. Und bis dahin verursacht das Auto nichts als Kosten. Dazu wird man kaum eine vernünftige Finanzierung bekommen, um in alte Autos zu investieren.

Oldtimer gehören wie Gold oder Wein zu den Anlageformen, die kein laufendes Einkommen erzielen. Alles hängt von der Wertsteigerung ab. Das ist meiner Meinung nach kein Investment, sondern ein Glücksspiel! Und selbst wenn es einmal geklappt hat, heisst das nicht, dass man es auch wiederholen kann. Das ist kein nachhaltiger Vermögensaufbau.

Immobilien sind da vollkommen anders. Sie generieren laufenden Einnahmen, die Kosten und Finanzierung abdecken und oft noch einen positiven und regelmäßigen Cash Flow ermöglichen. Bei gut ausgewählten  Immobilien ist man nicht unbedngt auf die Wertsteigerung angewiesen, sie lohnen sich auch ohne Wertzuwachs. Und man bekommt einen Bankkredit dafür. So kann man wesentlich mehr investieren wie wenn man nur sein eigenes Geld einsetzen kann. Die Eigenkapitalrenditen sind viel höher als bei Oldtimern.

SHM:
Wie sieht die Vergleichsrechnung konkret aus?

MH:
Man könnte sich zum Beispiel einen BMW 2002 1600-2 von1967 kaufen. Ein schöner Wagen! In gutem Zustand zahlt man dafür momentan ca. 20.000 Euro. Jetzt sagen wir mal es läuft gut und der Wert verdoppelt sich in 10 Jahren, das macht 2.000 Euro Wertzuwachs pro Jahr, abzüglich Lagerung und Unterhalt dann vielleicht 1.000 Euro pro Jahr, das ist eine Eigenkapitalrendite von 5% … immerhin besser als ein Sparbuch aber kein Investment, das das Risiko Wert wäre!

SHM:
Aber man kann doch auch einen schlecht erhaltenen Wagen kaufen, ihn restaurieren und dann teuerer verkaufen …

MH:
Das stimmt, dann verdienen Sie Ihr Geld aber als Automechaniker, nicht als Investor.

SHM:
Wie sieht es nun bei der Immobilie aus?

MH:
Sagen wir, Sie nehmen die gleichen 20.000 Euro und stecken Sie als Anzahlung in eine Immobilie im Wert von 100.000 Euro, Sie arbeiten also mit 80% Geld von der Bank. Nach Abzug aller Kosten sollten Sie auf noch 3% Rendite kommen. Das heisst, Sie haben pro Jahr 3.000 Euro Cash Flow in der Tasche, das entspricht einer Eigenkapitalrendite von 15%! Und dass ohne jede Wertsteigerung! Nehmen wir nun an, dass sich auch Ihre Immobilie innerhalb von 10 Jahren verdoppelt auf 200.000 Euro. Dann haben Sie 13.000 Euro Zufluss pro Jahr oder 65% Eigenkapitalrendite!

SHM:
Das spricht für die Immobilie an sich, aber warum gerade bei Ihnen in Florida?

MH:
Viele Immobilien in Deutschland erwirtschaften heute de facto negative Cash Flows! Wenn man alles einrechnet, kosten sie mehr als sie bringen. Oder sehen Sie sich hier auf der Messe um: viele Ferienimmobilien in Europa sind teuer und bringen zu wenige Einnahmen.

Das ist in Florida anders: unsere Golf-Villas mit Pool bieten gute Preise und Renditen. In Orlando gibt es so gut wie keine Nebensaison, das Vermietgeschäft brummt das ganze Jahr. Da geht die Rechnung auf! Und wir stellen sicher, dass Sie an der richtigen Stelle investieren und Ihr haus bestens versorgt ist, auch wenn Sie nicht selbst vor Ort sind.

Und generell bieten die USA Vorteile: gute Renditen, Vermögen in US$ als Absicherung gegen den mehr als unsicheren Euro und auch zum Beispiel die Möglichkeit eines 1031 Exchange, wo man Verkaufsgewinne steuerfrei realisieren kann, wenn man sie wieder in Immobilien reinvestiert.

Bei uns passt eben das Traumhaus in der Sonne mit rationalem Investieren zusammen!

SHM:
Herr Hahn, vielen Dank für das Gespräch.

Wir sind die Experten und helfen Ihnen gerne:

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